L20

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L20

Zweiter Sitz im Gemeinderat


Für den zweiten Wahlgang um den noch freien Sitz im Gemeinderat hat die L2O Brigitte Germann nominiert. Der Anspruch der SVP auf eine Vertretung im Gemeinderat wird zwar nicht bestritten. Ihr Kandidat für die Exekutive hat aber sowohl die L2O als auch die Horwer Wählerinnen und Wähler nicht überzeugt. Die FDP ist schon seit Jahren im Gemeinderat übervertreten. Als erneut zweitstärkste Kraft – nach nur vier Jahren Unterbruch – fühlt sich die L20 dazu legitimiert, sich mit Brigitte Germann um den fünften Gemeinderatssitz zu bewerben.
Brigitte Germann ist eine fähige und politisch erfahrene Frau, die gerne bereit ist, diese Herausforderung anzunehmen. Als Einwohnerrätin hat sie 10 Jahre lang die Horwer Politik mitgeprägt. Sie war während dieser Zeit Mitglied der Bau- und Verkehrskommission und der Geschäftsprüfungskommission. Im Amtsjahr 2007/2008 hat sie den Rat erfolgreich präsidiert und sich dabei Anerkennung über die Parteigrenzen hinweg geholt.
Brigitte Germann ist 52, verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Seit gut 30 Jahren arbeitet sie als Technikerin beim Wasserforschungsinstitut Eawag in Kastanienbaum. Zusammen mit der Weiterbildung zur dipl. Natur- und Umweltfachfrau bringt sie das nötige Rüstzeug mit, um im Gemeinderat und für die Bevölkerung von Horw ihren Beitrag zu leisten.
Unterstützen Sie mit Ihrer Stimme Brigitte Germann, eine kompetente Alternative im Horwer Gemeinderat, damit die L20 den Wählerauftrag umfassend wahrnehmen kann.
 

Dank

Sieben Sitze im Einwohnerrat - Oskar Mathis gewählt

Mit dem klar zweitbesten Ergebniss konnten wir in den Einwohnerratswahlen einen Sitzgewinn verbuchen. Damit sind wir mit der FDP und der SVP gleichauf. Auch konnte Oskar Mathis seinen Sitz im ersten Wahlgang sichern. Wir danken allen die uns gewählt haben.

 

Erfolge an der Ratsitzung vom 26.4.

Im Langensand wird kein Land eingezont

Der Einwohnerrat hat auf unsere Argumente reagiert und den Kuhandel abgestellt. Mit 14 zu 12 Stimmen wurde das Vorhaben zum Grossumbau des Knotens Langensand bachab geschickt.  (Weiterlesen)

Der Verkauf des Stirnrütilands kommt vor das Volk

Mit einem parlamentarischen Referndum konnten wir sicherstellen, dass der überstürzte Landverkauf auf der Stirnrüti vor das Volk kommt. Wir sind klar der Meinung, dass - wenn schon verkauft wird - garantiert werden muss, dass auch für mittelständische Familien erschwinglicher Wohnraum entstehen muss. (Weiterlesen)

 

Landverkauf Stirnrüti

Landverkauf Stirnrüti kommt vors Volk

Bekanntlich ist die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum auch in der Gemeinde Horw sehr gross. Deshalb verlangte die L20 bisher immer, dass die Gemeinde weitsichtig handelt und mit den begrenzten, gemeindeeigenen Landreserven verantwortungsvoll umgeht nachhaltig bewirtschaftet. Bereits beim Planungsbericht Liegenschaftspolitik und in Form einer dringlichen Interpellation und einer dringlichen Motion stellte die L20 darum kritische Fragen. Der Verkauf von gemeindeeigenem Land ist eine sensible Angelegenheit und die Verantwortung gegenüber der Bevölkerung und kommenden Generationen ist hoch.
An der letzten Einwohnerratssitzung stimmte der Rat dem Landverkauf knapp Stirnrüti zu. In der Folge kam das parlamentarische Referendum zu Stande. Die NLZ berichtete in der Freitagausgabe, dass die L20 dieses Grundstück dem gemeinnützigen Wohnungsbau zuführen will. Diese Aussage ist nicht korrekt. verlangt nach einer Präzisierung, um Missverständnisse zu verhindern. Die Gemeinde soll dieses Land nicht einfach ohne Auflagen verkaufen, sondern damit eine wohnpolitische Absicht verfolgen und mit Zielvorgaben arbeiten, z. B. Abgabe im Baurecht oder Baugenossenschaften berücksichtigen oder mindestens einen Teil der Wohnungen zu einem angemessenen Preis realisieren. Die L20 setzt sich dafür ein, dass auf dem gemeindeeigenen Land Wohnungen entstehen, die für mittelständische Personen und insbesondere auch für Familien erschwinglich sind. Mit dem nun erreichten, sehr hohen Verkaufspreis wird der Investor nur Wohnungen im Hoch- und Höchstpreissegment anbieten können.
Der Entscheid zu diesem Landverkauf kam im Rat knapp zu Stande und deshalb ist es politisch vertretbar, dass dieser Verkauf der Horwer Bevölkerung zur Abstimmung vorgelegt wird.
Nun ist die Gemeinde gefordert, einen klaren Abstimmungstext zu formulieren. Der Volksentscheid muss genau aufzeigen, in welche Richtung es weitergehen soll.
Verschiedene andere Gemeinden und Städte setzen sich bereits für bezahlbaren Wohnraum ein und verfolgen eine entsprechende Politik. Horw hat gute Voraussetzungen auch eine solche Strategie zu verfolgen.
 


koepfe
Weitere Informationen zu den Kandidierenden.
 


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