7. Konsum und Abfall


Es ist eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung, den «ökologischen Fussabdruck » und speziell den Ausstoss von klimawirksamen Gasen zu reduzieren. In Horw ist deshalb eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft anzustreben. Die Gemeinde fördert in ihrer Beschaffung und durch ihre Wirtschaftsförderung geschlossene Stoffkreisläufe. Sie sorgt dafür, dass die wirtschaftlichen
Tätigkeiten das Potenzial natürlicher Ressourcen nicht beeinträchtigen und die Umwelt möglichst wenig gefährden und belasten. Unsere Ernährung soll die Umwelt möglichst gering belasten. Insbesondere werden Lebensmittel mit möglichst kleinem CO2-Ausstoss produziert und transportiert. Zudem strengen wir uns an, den Lebensmittelabfall minimal zu halten.

Konkret:
› Beteiligung an der Kampagne «Fair Trade Town».
› Wir stehen zu den Forderungen der Agenda 2030 der UNO zur nachhaltigen Entwicklung und propagieren diese.
› Betriebe und Schulen der Gemeinde kaufen saisonale und regionale Produkte.
› Die Gemeinde Horw hält sich an die Beschaffungsgesetze und kauft nach sozialen und ökologischen Gesichtspunkten ein.
› Ein nahe gelegener Ökohof hilft, rezyklierbaren und nicht rezyklierbaren Abfall umweltverträglich zu entsorgen.
› Die Gemeinde informiert, wie unser Konsum Ressourcen schonen kann.


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