L20

.
 
  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size

Lebensraum für alle sichern

Die L20 trägt Sorge zum öffentlichen Interesse im öffentlichen Raum. Sei es im Wohnquartier, zur Erholung oder für die Freizeitgestaltung:
Eine lebendige Gemeinde braucht Platz, der von allen und mit möglichst wenig Einschränkungen genutzt werden kann – öffentlichen Raum eben.

Die L20 trägt Sorge zum öffentlichen Interesse im öffentlichen Raum. Sei es im Wohnquartier, zur Erholung oder für die Freizeitgestaltung:
Eine lebendige Gemeinde braucht Platz, der von allen und mit möglichst wenig Einschränkungen genutzt werden kann – öffentlichen Raum eben.

 

Rund um den Bahnhof Horw beispielsweise wird attraktives Wohnen und Arbeiten möglich gemacht. Aus Landschaftsschutzgründen
soll verdichtet gebaut werden, klare städtebauliche Überlegungen ordnen die grossen Gebäudevolumen zu einem sinnvollen
Ganzen. Die L20 setzt sich dafür ein, dass dabei auch möglichst naturnahe Erlebnisräume und Begegnungsmöglichkeiten geschaffen werden. Die Qualität des öffentlichen Raumes und der Umgebung soll das hohe Niveau des gesamten Projektes zusätzlich steigern. Die Gemeinde ermöglicht den Grundeigentümern viel und kann deshalb auch ein Entgegenkommen
zu Gunsten des öffentlichen Raumes einfordern.


Auf der Allmend an der Grenze zu Luzern wiederum wird die L20 dafür besorgt sein, dass die Gemeinde Horw auf ihrem Gebiet die Interessen der Natur wahrt. Die teilweise als Schutzzonen ausgewiesenen Flächen dienen dem Ausgleich zur vielfältigen und intensiven Nutzung der benachbarten Sport- und Freizeitanlagen. Horw muss dafür sorgen, dass diese öffentlichen Natur- und Erholungsräume nicht zum Not-Parkplatz für grosse Veranstaltungen auf der Allmend verkommen. Die Umzonungen für die geplanten Hochhäuser werden von der L2o äusserst kritisch beurteilt.

Schliesslich verfolgt die L20 aufmerksam, was mit der an bester Lage brachliegenden touristischen Infrastruktur passiert; im Einwohnerrat ist ein entsprechender Vorstoss hängig. Die Restaurant- und Hotelbetriebe an einmaliger Lage – St. Niklausen am See, Oberrüti ob Felmis und Pilatus im Zentrum – stellen natürliche Standortvorteile dar, die andere Gemeinden schmerzlich vermissen. Umso wichtiger ist für die L20, dass Horw diese Trümpfe auch zu nutzen weiss. Gerade in St. Niklausen könnte sich die Gemeinde mit einer Vorreiterrolle in der öffentlichen Nutzung im nachhaltigen Tourismus profilieren – und dies ganz ohne fragwürdige und wenig durchdachte Steuersenkungen.