L20

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Im Brennpunkt

Bachexkursion

Samstag 31. März 2012

Hat stattgefunden mit über 30 Teilnehmenden.

 

bach

 

 

Der andere Sonntagsspaziergang

Auf einem kleinen Spaziergang im Horwer Zentrum begegnen wir Menschen in verschiedenen Lebensphasen. Sie geben uns Einblick in ihren Alltag und ihr Leben und verbringen eine kurze Zeit mit uns. Mittels Interviewfragen erfahren wir viel Interessantes und Informatives aus der jeweiligen Lebenssituation dieser Menschen. Entsprechende Fachpersonen die sich beruflich mit diesen Menschen befassen erzählen an den drei verschiedenen Orten aus ihrem Tätigkeitsfeld und berichten von ihren Erfahrungen im beruflichen Kontext. Am Schluss lassen wir uns bei einem Apéro mit Musik verwöhnen. Wir geniessen das Zusammensein und haben Gelegenheit ins Gespräch zu kommen und uns auszutauschen.

Folgende Begegnungen erwarten uns:

- Im Kirchmättli begegnen wir einer älteren Person. Wie leben Menschen im Alter, was schätzen sie besonders und was bereitet ihnen Schwierigkeiten.

- Auf dem Spielplatz lernen wir eine Familie kennen. Aus ihrer Sicht erfahren wir, was ein gutes Lebensumfeld bedeutet für die Entwicklung der Kinder.

- Im Oberstufenschulhaus setzen wir uns mit Jugendlichen im öffentlichen Raum auseinander und ihren Träumen und Möglichkeiten.

Die L20 freut sich mit Ihnen unterwegs zu sein!

 

Der andere Sonntagsspaziergang, Sonntag 4. März 2012, 15.00 bis 17.00 Uhr

Treffpunkt: beim Eingang zum Betagtenzentrum Kirchmättli, Kantonsstrasse 65

 

Bachexkursion

Welche Strukturen der Horwer Bäche sind entstanden und welche erbaut?
Wo sind die ursprünglichen Verläufe? - Gibt es verdeckte Bachläufe?
Was sind die Chancen und Risiken der aktuellen Gewässersituation in Horw?
Gibt es da verdeckte Potentiale?


Von den etwa 65‘000 km der Schweizer Gewässer sind rund ein Viertel hart verbaut. Mit dem neuen Gewässerschutzgesetz sollen begradigte, kanalisierte oder eingedolte Gewässerabschnitte aufgewertet werden.
Nach neuen gesetzlichen Grundlage sind die Kantone zur langfristigen Planung von Revitalisierungen und deren Umsetzung verpflichtet. Dabei werden Sie mit 40 Millionen Bundesgelder unterstützt. Hat Horw hier Unterstützungsbedarf und Revitalisierungspotenzial? Wenn Sie mehr über Horw’s reiche Bachlandschaften und die verdeckten Schönheiten erfahren wollen, kommen Sie mit uns an’s Gewässer!

(Kleidung: Wind und Wetter angepasst.)

Geführt werden Sie von Riet Schocher, L20-Mitglied der Umwelt- und Energiekommission, welcher sich auch beruflich für die kantonalen Gewässer einsetzt.

 

Bachexkursion, Samstag 31. März 2012 von 14.00 bis 16.00 Uhr

Treffpunkt: am Dorfbach, auf der Brücke zum Dorfplatz, bei Kantonsstrasse 100

 

Siedlungsrundgang

Horw hat sich aus einer Streusiedlung mit einzelnen Häusergruppen über ein kontinuierlich gewachsenes Strassendorf zu einer sich stark entwickelnden Agglomerationsgemeinde verändert. Die Verkehrsströme haben gerade in den letzten Jahren grosse Veränderungen erfahren. Die Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr (Bahn und Bus) wird in naher Zukunft eine neue Qualität erreichen.

Mit dem Bebauungsplan Südbahnhof wird auf den ehemaligen Industriearealen ein neues Stück Horw entstehen. Die Hochschule wird in den nächsten Jahren eine zusätzliche Teilschule in Horw ansiedeln. Im bestehenden Ortskern sind zusätzliche öffentliche Räume und Wohnungen für ältere Menschen geplant. Verschiedene bestehende Quartiere stehen vor dem Grundsatzentscheid: wie sollen sie energetisch saniert und verdichtet werden?

Wo wird gebaut? Was wird gebaut? Was bringen diese neuen Quartiere? Was bringt die neue Qualität der Erschliessung? Wie verhält sich die Gemeinde Horw dazu? Wo soll die Gemeinde etwas zu diesen Entwicklungen beitragen? Gerne wollen wir Sie informieren und mit Ihnen diskutieren.

 

 

Siedlungsrundgang, Samstag 21. Januar 2012, 16.00 bis 18.00 Uhr

Treffpunkt: beim Eingang zum Mensatrakt der Hochschule Luzern - Technik & Architektur, Technikumsstrasse 21


 

 

Energiestadt Horw

 

Das Label Energiestadt ist ein Leistungsausweis für Gemeinden, die eine nachhaltige kommunale Energiepolitik vorleben und umsetzen. Energiemassnahmen von Energiestädten reichen von der Raumplanung und kommunalen Gebäuden, über die Versorgung und Entsorgung, bis hin zur Mobilität. Die Massnahmenpalette ist vielfältig, sichtbare Beispiele können Sonnenkollektoren auf den Dächern oder Strassenbeleuchtung mit Full-Led sein. Horw ist Energiestadt und bemüht sich auch darum, das zeigen jedenfalls im Internet publizierte „Punktzahlen“. Im Kanton Luzern schneidet einzig die Stadt Luzern, besser ab als Horw.

Wofür genau werden Punkte verteilt? Was steckt hinter diesem Markenzeichen? Wer bekommt Fördergelder? Was ist Gold-Award und wie kann er erreicht werden? – Sind Sie interessiert auf diese und andere Fragen zum Thema Energie Antworten zu erhalten?

Die L2O freut sich, dass wir für diesen Themenanlass Jules Pikali, den Energiestadtberater der Gemeinde Horw gewinnen konnten. Gerne begrüssen wir auch Sie bei dieser öffentlichen Veranstaltung an der Hochschule Luzern – Technik & Architektur Horw. Die Hochschule wird bei einem kleinen Rundgang vor dem Referat vorgestellt.

 

 

Energiestadt Horw, Donnerstag 9. Februar 2012, 19.30 bis 21.30 Uhr.

Treffpunkt: Zimmer C 200 der Hochschule Luzern - Technik & Architektur, Technikumsstrasse 21

 

 


 

 


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