L20

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L20

L20 konkret

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Mit konkreten Anlässen will die L20 unsere Wohngemeinde den Horwerinnen und Horwern näher bringen. An vier Themenanlässen zeigen wir Wissenswertes und Aktuelles.

Verschiedene uns wichtig erscheinende Themen greifen wir auf und laden Sie ein, mit uns diese Themen anzuschauen, Informationen zu erhalten und allenfalls verschiedene Meinungen zu diskutieren.

Die Anlässe finden in loser Folge statt. Interessierte sind an allen oder an einzelnen Anlässen willkommen.

 

1. Siedlungsrundgang, Samstag 21. Januar 2012, 16.00 bis 18.00 Uhr
Treffpunkt: beim Eingang zum Mensatrakt der Hochschule Luzern - Technik & Architektur, Technikumsstrasse 21


2. Energiestadt Horw
, Donnerstag 9. Februar 2012, 19.30 bis 21.30 Uhr

Treffpunkt: Zimmer C 200 der Hochschule Luzern - Technik & Architektur, Technikumsstrasse 21


3. Der andere
Sonntagsspaziergang, Sonntag 4. März 2012, 15.00 bis 17.00 Uhr
Treffpunkt: beim Eingang zum Betagtenzentrum Kirchmättli, Kantonsstrasse 65

4. Bachexkursion, Samstag 31. März 2012 von 14.00 bis 16.00 Uhr

Treffpunkt: am Dorfbach, auf der Brücke zum Dorfplatz, bei Kantonsstrasse 100

 

 

Sorgfältige Planung des Bauvorhabens auf der Stirnrüti

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(Betreffend B+A Verkauf Grundstück Nr. 1650 Stirnrüti)

Motion vom 4. Januar 2012, Rita Wyss und L2O Fraktion

Bekanntlich ist die Nachfrage nach Wohnraum auch in der Gemeinde Horw sehr gross. Deshalb verlangt die L2O, dass die Gemeinde weitsichtig handelt und mit den begrenzten Landreserven verantwortungsvoll umgeht.

Die L2O fordert den Gemeinderat auf, Planungsvorkehrungen zu treffen, um eine sozial durchmischte, zukunftsfähige Siedlungsform im Wohngebiet Stirnrüti zu fördern.

Im Rahmen des bereits gestarteten Verkaufsverfahrens sollen entsprechende Auflagen gemacht und zudem die Einhaltung weiterer Kriterien (Raumplanung, Baustil an exponierter Lage, nachhaltige Bauprinzipien, Naturschutz) gesichert werden.

  • Die auf dem gemeindeeigenen Land entstehenden Wohnungen auf der Stirnrüti sollen für mittelständische Personen und insbesondere auch für Familien garantiert erschwinglich werden.
  • Die Gemeinde stellt beim Verkauf die Bedingung, dass der Investor auf dem heutigen Ge-meindegrundstück entsprechende Wohnungen schafft. Die Gemeinde verkauft ihren Land-anteil deshalb zu einem angemessenen Preis.
Verschiedene Schweizer Gemeinden und Städte setzen sich bereits für bezahlbaren Wohnraum ein und verfolgen eine entsprechende Politik. Als Beispiele können Zug und Zürich und auch die Gemeinden Meggen und Hergiswil NW erwähnt werden.
Am 19. Januar 2012 mit 21:3 Stimmen abgelehnt
 

Bestes Gemeindeland auf der Stirnrüti verkaufen im Schnellverfahren?

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Eingegangen am 4. November 2011
Beantwortet am 17. November 2011

Die Ausschreibung des gemeindeeigenen Grundstückes Nr. 1650 in der Stirnrüti hat die L2O hinsichtlich Zeitpunkt und Tempo sehr überrascht und auch irritiert. Deshalb bitten wir den Gemeinderat, folgende Fragen zu beantworten:

  1. Wieso hat der Gemeinderat ausgerechnet das von Grösse und Lage her bedeutendste Landstück vor der Planungsdebatte des Planungsberichtes Liegenschaftspolitik (B+A Nr. 1428) im Einwohnerrat zum Verkauf ausgeschrieben (Di., 27. September)? Waren grundsätzliche Diskussionen des Parlaments (Vertretung des Souveräns) so unwichtig, dass sie gar nicht abgewartet werden mussten?
  2. Auf welcher Grundlage konnte der Gemeinderat eine Verkaufsdokumentation erstellen, ohne dass ihm die zukünftige Strategie des Einwohnerrates bekannt war?
  3. Seit wann ist die Gemeinde Horw bereits Besitzerin von Bauland auf der Stirnrüti und was war bisher damit beabsichtigt?
  4. Es ist bekannt, dass die Grundbesitzerin (Parzelle 265) bisher gegenüber der Gemeinde nicht sehr kooperativ war. Warum nun dieses Eilzugstempo, indem alle Karten auf einen raschen gemeinsamen Landverkauf gesetzt wurden? Wurden im Voraus die nötigen Absicherungen für eine konstruktive Zusammenarbeit eingeholt?
  5. Welche Vereinbarungen wurden vor der Ausschreibung mit dem privaten Verkäufer getroffen?
  6. Von der Ausschreibung bis zur Abgabe der Angebote blieben lediglich rund 20 Tage Zeit. Gab es Rückmeldungen wegen dieser knapp bemessenen Zeit?
  7. Wer profitiert beim eingeschlagenen Tempo des Landverkaufs? Wer kann (nicht) "mithalten"? Von welcher minimalen (und maximalen) Kaufsumme können Interessierte – beispielsweise eine Baugenossenschaft – aus Sicht des Gemeinderates ausgehen?
  8. Kann die Gemeinde Horw kaufinteressierten mittelständischen Paaren oder Familien mit dem Verkauf des Stirnrütilandes in Aussicht stellen? Wie teuer wird konkret eine Vierzimmerwohnung auf dem heutigen Stirnrüti-Gemeindeland?
  9. Wie stellt der Gemeinderat neben der Jury ein seriöses Auswahlverfahren sicher?
  10. Wer setzt die Jury zusammen und wie wird diese personell zusammengesetzt sein?
  11. Wird die Jury beide Parzellen bewerten oder nur jene des Gemeindegebietes?
  12. Wer hat die Kriterien zuhanden der Jury zusammengestellt und wie sehen diese Kriterien aus?
  13. Wie sehen die Berechnungen im Vergleich zwischen Verkauf und Baurecht aus?
  14. Für Nichteinhaltung der Rahmenbedingungen wird eine Konventionalstrafe von Fr. 400‘000 vertraglich vereinbart. Wirkt diese Vereinbarung in Anbetracht des möglichen Investitionsvolumens nicht etwas sonderbar?
  15. Es gibt in der Schweiz Gemeinden, die eigenes Land nur mit Vorkaufsrecht verkaufen. Wird diese oder eine ähnliche Option vom Gemeinderat auch geprüft?
Im Voraus besten Dank!
 

Verkehrssicherheit Kastanienbaum

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...ein verschollener Brief einer Leserin
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Im Herbst dieses Jahres wurde die lang ersehnte 30er Zone in Kastanienbaum eröffnet. Doch rieb man sich verwundert die Augen, als man realisierte wie dies geschah. Nicht nur wurde die Neusignalisation über einige Zeit mit einer Warnung „Achtung Neusignalisation“ wie dies z.B. in der Stadt üblich ist versehen, sondern schlimmer noch, als Hauptaktion wurden die Fussgängerstreifen bis auf einen weggekratzt! Als Neumarkierung wurden nur einige Einmündungen die nun Vortritt haben gekennzeichnet.
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Vorwärts – mit zu hohem Tempo?

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Mit einer Vorwärtsstrategie will der Gemeinderat Horw die Finanzen wieder ins Lot bringen, die Bevölkerungszahl wachsen lassen und auf diese Weise für mehr Steuereinnahmen sorgen. Er ist bereit, dafür fast 90 Millionen Franken zu investieren. (Der Einwohnerrat behandelte diese Strategie erst nach Redaktionsschluss dieser «Blickpunkt»-Ausgabe.) Unter anderem gehören dazu auch die Sanierungen des Gemeindehauses und des Oberstufenschulhauses – zwei Projekte also,

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