Jörg Stalder, Profil

Engagiert

Jörg Stalder ist in Horw aufgewachsen und wohnt mit seiner Familie in der Stirnrüti. Für die L20 politisierte der Mittfünfziger bis 2011 während drei Legislaturen im Horwer Einwohnerrat und war 2004 auch Ratspräsident. Seit 2012 präsidiert er die L20. Er ist beruflich und gesellschaftlich in Horw verankert, war früher aktiv in der Jugendarbeit und stets in Vereinen integriert. «In Teams und Vereinen engagiere ich mich für ein lebenswertes Horw.»

Fachkompetenz mit Augenmass

Ökologie ist für Jörg Stalder sowohl beruflich wie politisch Programm. Als diplomierter Architekt HTL hat er sich auf Energieberatung spezialisiert. Seine Ideen sind konsensfähig in die Horwer Raumentwicklung eingeflossen, konkret auch in die neue Kantonsstrasse. Den Feuerwehrstützpunkt hat er als Architekt geplant. «Mit Verhandlungskompetenz und Berufserfahrung will ich eine bedarfsgerechte Nutzung der Horwer Immobilien erreichen.» Besonderen Wert legt Jörg Stalder auf hohe Qualität aller Dienstleistungen der Gemeinde wie den Werkdienst und eine starke Feuerwehr. Investitionen in den Raumbedarf der jungen Generation – beispielsweise Proberäume für Musizierende oder andere kreative Talente – sind ihm genauso wichtig wie anderseits situativ passende Lösungen für das Wohnen im Alter.

Erfahren

Wer Jörg Stalder aus Beruf, Verein und Politik kennt, schätzt seine Führungserfahrung, sein Talent, zuhören zu können, aber auch seine überlegte und klare Kommunikation, womit er auch Zweifler überzeugt. Im Bürohaus in der Nähe seiner Wohnung auf Stirnrüti plant Jörg Stalder zusammen mit seinem Team architektonisch hochwertige, nachhaltige Bauten. «Mein Fachwissen und meine politische Erfahrung sind ideale Voraussetzungen für einen Vorsteher des Immobilien- und Sicherheitsdepartement.» Die Mittel für ein lebenswertes Horw sollen solidarisch mit dem bestehenden System aufgebracht und zielgerichtet verwendet werden. «Einseitige Verschiebung der Steuerlast, welche die Solidarität gefährden, lehne ich klar ab.»

Umwelt- und menschenfreundlich

Damit Quartiere zusammenwachsen und Dorfteile sich harmonisch entwickeln können, braucht es öffentlichen Freiraum ebenso selbstverständlich wie die Halbinsel grün bleiben muss. Undogmatisch setzt sich Jörg Stalder für Langsamverkehrszonen ein. Am Dorfleben nimmt er auch als Fussgänger und Velofahrer teil, Naturlandschaften erlebt er als Bergwanderer und Skitourengänger, die Augen dabei für architektonische Schönheit und Naturphänomene geöffnet.

Respektvoller und sorgsamer Umgang mit natürlichen Ressourcen zeigt sich bei Jörg Stalder darin, dass er kaum fliegt, so oft wie möglich den ÖV benutzt und meist mit dem Velo unterwegs ist. Damit lebt er als Präsident der L20 im Alltag das, was die Partei in ihren ökologisch und sozial ausgerichteten Grundsätzen festhält. Den Menschen in seiner Umgebung begegnet er achtungsvoll und anerkennt Freiwilligenarbeit in staatlichen und kirchlichen Bereichen.

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