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Zweiter Gemeinderatssitz

Die L20 hat sich als stärkste politische Kraft in Horw erwiesen. Die L20 ist keiner Ideologie verpflichtet, sondern richtet sich seit jeher nach den strategischen Zielen aus, die sich die Gemeinde selbst vorgegeben hat. Horw braucht Kontinuität in der «qualitätsvollen Entwicklung des Lebensraumes», wie es dort ganz am Anfang heisst.

Für ihre jahrzehntelange konstruktive Arbeit wählte am vergangenen Sonntag jede und jeder Dritte der Wählenden die L20 und dankte es der Partei mit ihrem Stimmzettel. Immer wieder stellen sich junge Leute in den Dienst dieser Partei, um gemeinsame Visionen zu entwickeln und zu sichern. Und es ist schliesslich die zukunftsweisende Politik der L20, welche die Gemeinde tatsächlich auf einem ökologischen Kurs vorwärtsbringt: Grünräume erhalten und sozialverträgliche Mobilitätskonzepte realisieren sind unsere Kernanliegen.

Als wichtige Kraft aus der Mitte hat die L20 immer wieder Aufgaben der Gemeinde angestossen, wovon beispielsweise die dezentralen Betreuungsangebot in den einzelnen Schulhäusern zeugen. Die L20 hat damit bewiesen, dass ihr die Kinderbetreuung auch schon im Vorschulalter zugunsten zeitgemässer Familienstrukturen wichtig ist. Natürlich hat die L20 auch die Freiwilligenarbeit in den Quartieren nach Kräften gefördert und unterstützt. Dass heute im neuen Zentrumsbau Wohnen und Dienstleistungsangebote für Betagte entstanden sind, wurde ebenfalls durch tatkräftige Mitwirkung des zuständigen Sozialdepartements – dem ehemaligen L20 Gemeinderat Oskar Mathis – ermöglicht.

Nicht nur der Leistungsausweis, den die L20 in Horw vorzuweisen hat, ist beachtlich. Dass sie in den über drei Jahrzehnten ihres Wirkens – lange bevor es die SVP in Horw überhaupt gab – die Gemeindepolitik auf ökologischer und sozialer Ebene mitbestimmt und mitgetragen hat, legitimiert sie für einen zweiten Gemeinderatssitz. Bezieht man den jüngsten Wahlerfolg im Parlament mit ein, ist klar, dass aus dem grün-sozialen Wahlspektrum neben Claudia Röösli auch Jörg Stalder in der Exekutive vertreten sein muss. Wenn nun bürgerliches Machtgehabe einen Gemeinderat Jörg Stalder zur Disposition stellt, einen Mann abwählen will, der sich seit langem um die Gemeinde verdient gemacht hat und sich in der gegenwärtigen Corona-Krise bewährt, kann man nur fragen: Was erwartet die CVP von rechtsaussen?


Martin Eberli





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